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Kantonales Musikfest 2019 Lenggenwil

Hersche Martin 27.05.2019

Kantonales Musikfest 2019 Lenggenwil

Am 26. Mai 2019 haben wir uns nach 10 wöchiger Vorbereitungszeit in Lenggenwil zum Wettbewerbsvortrag am Kantonalen Musikfest getroffen. 

Morgens um 07.30 haben wir uns in Abtwil zur gemeinsamen Fahrt nach Lenggenwil versammelt. Kurz vor 08.00 sind wir eingetroffen. Vollständig ausgerüstet mit neuer Fliege und Pochette sowie neuen Uniformhosen und gut gelaunt haben wir uns im Einspiellokal zusammengefunden. 
An der Vorprobe nochmals kurz die wichtigsten Stellen geprobt, war es um 09.15 Uhr Zeit, uns zum Vortragslokal zu begeben. 

Die Sprochbrugg-Turnhalle wurde von den Veranstaltern zum Konzertlokal umgebaut. Sie schufen optimale Bedingungen, damit alle Teilnehmer ihre Stücke vortragen konnten. Die Anspannung der Musikanten war spürbar. Die Akustik des Lokals fühlte sich sehr trocken an. 

Wir starteten mit dem Selbstwahlstück "Overture on an early american folk hymn" und spielten anschliessend das 2. Klasse-Pflichtstück "Celtic Force" von Mario Bürki, der selbst in der Juri sass. Der Vortrag ist uns insgesamt gut gelungen. Auch im Publikum wurde unsere Musik gelobt.

Gut gelaunt und entspannter fuhren wir mit dem Postauto zum Festgelände. Das Musikangebot war grossartig und die Stimmung ausgezeichnet. Das Wetter spielte mit, nicht zu kalt nicht zu heiss, schlicht ideal für Uniformträger.

                                       

Nach dem Mittagessen trafen wir uns unter der Interims-Marschmusik-Leitung von Stefan Imboden zur letzten Marschmusikprobe auf einer Nebenstrasse. Wir konnten auf einige Übungsstunden zählen und fühlten uns im Auftritt sicher und selbstbewusst. Der Marschmusikvortrag ist uns schliesslich sehr gut gelungen. Offensichtlich waren sich die Juroren nicht ganz einig in der Bewertung. Von der schlechtesten zur besten Bewertung gab es einen Unterschied von ausserordentlichen 7 Punkten.

2019 KMF Lenggenwil Diplom.pdf

Ich danke allen Musikantinnen, Musikanten und Dirigenten, die zum guten Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

Martin Hersche, Präsident